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Vogelgrippe in Afrika und Europa

Nachdem am Donnerstag in Nigeria die Vogelgrippe in mehreren Orten ausgebrochen ist, breitete sich die Seuche am Wochenende auch in der EU weiter aus.
21 tote Wildschwäne sind in Süditalien (Sizilien, Apulien und Kalabrien) gefunden worden. Fast alle sind an Vogelgrippe gestorben. Fünf von ihnen trugen das gefährliche Vogelgrippevirus H5N1 in sich. Die Wildschwäne sind aus Russland und aus dem Balkan gekommen.

Davor hatte es schon erste Fälle in Griechenland gegeben. Nach dem Fund von drei am Vogelgrippevirus H5N1 verendeten Schwänen nahe Thessaloniki hat Griechenland die Schutzmaßnahmen gegen den gefährlichen Erreger verschärft.

Nach den neuesten Medienberichten ist auch bei je einem Schwan in Bulgarien und Slowenien ein Virus des H5-Typs nachgewiesen worden.

Für die Menschen besteht (noch) keine größere Gefahr. Bislang hat es noch keinen an Vogelgrippe erkrankten oder gestorbenen Patienten in der EU gegeben. Wer ein totes Tier findet, sollte es allerdings nicht anfassen. Autor: Beatrice Wagner; Stand: 12.2.2006

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