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Gesund bleiben nach Krebs

Krebspatienten, die ihre medizinische Therapie abgeschlossen haben, fühlen sich häufig hilflos und haben Angst davor, dass die Erkrankung erneut ausbricht. Sie suchen gezielte Wege, um dies zu verhindern. Viele sind jedoch durch die zahlreichen Methoden verunsichert.
Sind Chemo-, Strahlen- beziehungsweise Hormontherapie beendet, fallen viele Betroffene in ein so genanntes Therapieloch. Von ihrem Arzt erhalten sie meist nur den Rat 'ganz normal weiterzuleben'.

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„Dieser ärztliche Hinweis erfüllt die meisten Betroffenen eher mit Skepsis und Unbehagen, als dass er wirklich weiterhelfen könnte“, kritisiert Professor Dr. med. Josef Beuth, der sei 1999 das Institut zur wissenschaftlichen  Evaluation naturheilkundlicher Verfahren an der Universität Köln leitet. Es sei also kein Wunder, dass Patienten Tipps von Angehörigen, Freunden oder auch selbst ernannten Spezialisten annehmen.

„Die Erkrankung lockt jedoch viele zweifelhafte Anbieter an, die Betroffene mit haltlosen Versprechen finanziell auszunehmen versuchen. Gesundes Misstrauen ist also angesagt“, sagt Beuth.

Nachlesen kann man dies in seinem Ratgeber „Gesund bleiben nach Krebs“. Hier zeigt er Patienten wissenschaftlich gesicherte Maßnahmen zur Vorbeugung eines Rückfalls oder einer erneuten Krebserkrankung auf. Neben den anerkannten Maßnahmen stellt Beuth auch die zweifelhaften Diagnostik- und Therapiemaßnahmen vor und begründet, warum diese Methoden aufgrund der medizinisch-wissenschaftlichen Einschätzung nicht oder noch nicht als hilfreiche Maßnahme sinnvoll sind.

Josef Beuth
Gesund bleiben nach Krebs
TRIAS Verlag, Stuttgart. 2006
EUR 14,95
ISBN 3 8304 3295 X Autor: ots; Stand: 16.03.2006

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