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Biologische Verfahren bei Lungenkrebs

Die ersten Krankheitsanzeichen von Lungenkrebs werden meist übersehen. Denn Husten, Atemnot, Heiserkeit, Brustschmerzen oder Schlappheit können genauso gut auch auf eine ungefährliche Erkältung hindeuten und müssen nicht gleich das Schlimmste bedeuten. So kann sich der Tumor oftmals ungehindert über längere Zeit ausbreiten, bis die Betroffenen dann doch einmal zum Arzt gehen und dort die richtige Diagnose gestellt wird.

Deshalb ist der Lungenkrebs oft mit starken Chemo- oder Strahlentherapien verbunden. Wie die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK), Heidelberg bekannt gibt, können aber naturheilkundliche Verfahren die belastenden Nebenwirkungen von Chemo- oder Strahlentherapien zumindest verringern und helfen auch bei schwerer Erkrankung, eine bestmögliche Lebensqualität zu erhalten.

Alle von der GfBK in Folge aufgelisteten Verfahren sind für Patienten kostenfrei:
  1. Misteltherapie: Stärkung der Abwehrkräfte
    Die Therapie mit Mistelextrakten verbessert das Zusammenspiel der Botenstoffe im Immunsystem, wodurch die körpereigenen Abwehrkräfte gestärkt werden. Gleichzeitig verlangsamt sich durch die Einnahme von Mistelextrakten das Tumorwachstum in der Lunge. Mistelextrakte mildern zudem die üblichen Beschwerden einer Chemotherapie. Übelkeit, Schmerzen und Abgeschlagenheit sind reduziert, der an Lungenkrebs erkrankte Patient verspürt ein deutlich besseres Allgemeinbefinden.

  2. Organpräparate: Immunsystem anregen
    Krebszellen schwächen das Immunsystem. Vor einer Krebsbehandlung sollte daher das Immunsystem stabilisiert werden. Verantwortlich für das Funktionieren des Immunsystems sind zwei Organe: die Thymusdrüse und die Milz. Um Abwehrschwächen zu beheben, nutzen die Ärzte Präparate aus diesen Organen. Die Stoffe aus Thymus und Milz, so genannte Organpräparate, regen das Immunsystem an. Sie senken bei einer Chemo- oder Strahlentherapie die Nebenwirkungen und mindern die Schädigung des Blutes und der Immunzellen.

  3. Vitalstoffe: Schutz für die gesunden Zellen
    Vitamine, Spurenelemente und Aminosäuren (Eiweißbausteine) spielen eine lebenswichtige Rolle im Stoffwechsel und dienen als Schutz vor Erkrankungen. Jeder Mensch muss sie regelmäßig mit der Nahrung aufnehmen. Krebspatienten benötigen eine erhöhte Dosierung. Die so genannten Vitalstoffe hemmen die Entstehung und Ausbreitung von bösartigen Tumorzellen, mindern Nebenwirkungen aggressiver Behandlungen und fördern den Heilungsprozess. Eine optimale Versorgung ist daher eine wichtige Ergänzung in der Therapie gegen Krebs.

  4. Überwärmung: Hitze schädigt Krebszellen
    Tumorgewebe ist hitzeempfindlich. Temperaturen von 40° bis 42° C schädigen die Zellmembran. Die so genannte Überwärmung (Hyperthermie) der Tumorzellen ist in der Lungenkrebstherapie eine sinnvolle Therapie, weil auch weit gestreute Metastasen durch die Überwärmung erfasst werden können. Die Behandlungsergebnisse von Chemo- und Strahlentherapien lassen sich teilweise sogar verdoppeln. Gesunde Körperzellen werden bei diesen Temperaturen nicht geschädigt.

  5. Sauerstofftherapie: Wirkung von Strahlenbehandlung verbessern
    Je mehr Sauerstoff im Gewebe ist, desto schlechter können sich Krebszellen ausbreiten und umso wirkungsvoller lässt sich Krebs behandeln. Untersuchungen zeigen, dass besonders die Strahlentherapie viel wirksamer ist, wenn der Tumor gut durchblutet und mit Sauerstoff versorgt ist. Die ionisierenden Strahlen verwandeln den Sauerstoff in ein tödliches Gift, das die Tumorzellen von innen her abtötet.
Autor: Dr. Beatrice Wagner; Quelle: Pressemitteilung der GfBK; Stand: 11.10.2006

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