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Fön macht Läuse tot

Wenn jetzt Kinder wieder nur mit Mütze aus dem Haus gehen dürfen, beginnt für Kindergärten, -horts und Schulen eine gefürchtete Zeit, nämlich die der Läuse. Hat sich ein Kind diese Plagegeister eingefangen, müssen Eltern dessen Kopfhaut mit chemischen Anti-Läuse-Mitteln behandeln. Nicht allen Eltern ist wohl dabei.

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Von einer neuen komplett harmlosen Therapie berichtet das Magazin GEO in seiner Januar Ausgabe: Brad Goates und Dayle Clayton von der Universität Utah hat ein fönähnliches Gerät entwickelt, das dem Ungeziefer schon binnen 30 Minuten den Garaus macht.

Der „Lousebuster“ arbeitet wie ein gewöhnlicher Haartrockner – jedoch mit einem stärkerem Luftstrom und bei nur 60 Grad Celsius. Denn schädlich für Läuse ist weniger die Hitze als die Trockenheit der Luft. 80 Prozent der Tiere und 98 Prozent der Nissen sterben sofort ab, die restlichen Plagegeister werden durch die Therapie steril, sodass sie nicht mehr brüten können. Nebenwirkungen hat die Föntherapie nicht. Autor: Maike Pelikan, Dr. Beatrice Wagner; Quelle: ots; Stand: 15.12.2006

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