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Eltern schützen Kinderaugen zu wenig vor Sonne

Drei von vier Eltern gefährden das Augenlicht ihrer Kinder, indem sie sie der Sonne ohne entsprechenden Schutz aussetzen. Fast ein Drittel der britischen Eltern kauft seinen Kindern laut einer Umfrage des College of Optometrists keine Sonnenbrillen. An der Umfrage nahmen 2.000 Personen teil. Von jenen, die Sonnenbrillen kaufen, schaut fast die Hälfte zuerst auf den Preis und erst dann auf den Schutz. Nur ein Viertel kauft Sonnenbrillen einer zuverlässigen Marke. Die Wissenschaftler empfehlen, dunkle Brillen mit einer CE-Kennzeichnung zur Sicherstellung der Qualität zu kaufen.

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Menschen mit hellen Augen sind dem größten Risiko durch die Sonne ausgesetzt. Blauäugige sollten laut den Experten immer Sonnenbrillen tragen. Die UV-Strahlen der Sonne können die Netzhaut und die Linse schädigen und zu langfristigen Schädigungen führen. Zuviel Sonne kann mit Krankheiten wie Linsentrübungen und altersbedingter Makuladegeneration in Zusammenhang stehen.

Billige Sonnenbrillen ohne UV-Filter sind sogar gefährlicher für die Augen als der Verzicht auf eine Sonnenbrille. Die Pupillen weiten sich und so gelangen mehr schädliche Strahlen ins Auge. Das Risiko ist kumulativ. Das bedeutet, je mehr UV-Strahlung ein Mensch ausgesetzt ist, desto größer ist auch das Risiko. Allgemein hat die Forschung laut BBC zu diesem Thema unterschiedliche Auffassungen. The Royal College of Ophthalmologists empfiehlt, dass Kinder Sonnenbrillen tragen sollten, wenn sie lange an der Sonne sind, wie zum Beispiel am Strand. Sehr kleine Kinder sollten überhaupt keinem hellen Sonnenlicht ausgesetzt werden.

Autor: Michaela Monschein; pressetext.at; Stand: 18.08.2009

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