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Unheimliches Duo

Diabetiker leiden häufiger als Stoffwechselgesunde an Depressionen - und Depressive bekommen leichter Diabetes. "Eine Depression ist als Risikofaktor für Diabetes ähnlich wichtig wie Übergewicht oder Bewegungsmangel", erklärt Privatdozent Dr. Bernhard Kulzer, leitender Psychologe am Diabetes Zentrum Mergentheim.

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Ein möglicher Grund ist, dass Depressive erhöhte Spiegel des Stresshormons Cortisol haben. Es erhöht den Blutzucker, was auf Dauer einen Diabetes Typ 2 fördern kann. Schwermütige bewegen sich zudem weniger und ernähren sich häufig ungesund. Beides beeinflusst den Blutzucker ungünstig. Depressive Zuckerkranke leiden auch öfter als andere unter Folgekrankheiten wie zum Beispiel Augen- oder Nierenschäden.

Autor: Quelle: Wort und Bild Verlag, Stand 22.10.2010

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