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Thema der Woche

Schluckstörungen können töten!

Bei Schluckstörungen kann uns nicht nur mal ein Bissen im Hals stecken bleiben, sondern Flüssigkeiten und Speisereste können auch in die Lunge gelangen, was zu Lungenentzündungen mit Todesfolge führen kann.

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Gerade bei älteren Menschen wird eine Schluckstörung oft übersehen. Sie macht sich bemerkbar zum Beispiel durch Mundgeruch, eine gurgelige oder belegte Stimme, endloses Herumkauen, häufiges Räuspern und natürlich auch dadurch, dass die betroffene Person immer mehr abnimmt. Wenn Ihnen das jetzt alles bekannt vorkommt, dann würde ich Ihnen empfehlen, mit Ihrem Hausarzt darüber zu sprechen, der wird dann einen Hals-Nasen-Ohrenarzt oder Neurologen zur Rate ziehen.

Diese Ärzte können heute mit einer kleinen Videokamera den Schluckakt filmen und anschließend kann genau gesagt werden, ob und welche Schluckstörung vorliegt.

Die Behandlung sieht dann so aus, dass dem Patienten bzw. den Angehörigen genau mitgeteilt wird, welche Form von Nahrungsmitteln noch geschluckt werden können. Zum Glück gibt es hier genug Auswahl an Nahrungsangeboten bis hin zur so genannten Trinknahrung Autor: Dr. med. Günter Gerhardt

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