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Thema der Woche

Schilddrüse - Kleines Organ, große Wirkung

Die Schilddrüse nimmt mit ihren Hormonen Einfluss auf fast alle Stoffwechselvorgänge, aber sie selbst ist nicht die Chefin über den Hormonstoffwechsel, weswegen bei unklaren Beschwerden und einem Verdacht auf eine Schilddrüsenfehlfunktion, vor allem auch das schilddrüsenstimulierende Hormon TSH untersucht werden muss, das in der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) gebildet wird.

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Sind beispielsweise zuwenig Schilddrüsenhormone im Blut, gibt das Zwischenhirn (Hypothalamus) ein Signal an Hirnanhangdrüse (Hypophyse). Diese produziert daraufhin das schilddrüsenstimulierende Hormon (medizinische Abkürzung: TSH), welches die Schilddrüse zu mehr Arbeit antreibt.

Eine Schilddrüsenunterfunktion äußert sich also auch dadurch, dass zu wenig TSH im Blut zirkuliert. Umgekehrt geht eine Schilddrüsenüberfunktion mit einem zu hohen TSH-Wert einher. Die Überprüfung des TSH-Wertes gehört unbedingt mit zu einer Schilddrüsenüberprüfung. Wichtig: Lassen Sie Ihren TSH-Wert mehrfach messen, denn bei einem Patienten kann ein Wert von 0,8 mU/l normal sein, bei dem anderen von 1,4 mU/l. Jeder einzelne Patient hat aber sein eigenes Wohlfühl-TSH, und dieser Wert sollte konstant sein. Autor: Dr. med. Günter Gerhardt

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