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Milch schützt vor metabolischem Syndrom

Zwei Gläser Milch am Tag sind im Hinblick auf den Herz- und den Insulinkreislauf offenbar sehr gesundheitsfördernd. Dies ist das Ergebnis einer über 20 Jahre lang andauernden britischen Studie.

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Im Zusammenhang mit der Untersuchung wurden über 2500 Männer zwischen 49 und 59 Jahren beobachtet. 137 von ihnen litten bereits zu Beginn der Studie an Zucker, weitere 15 % der Teilnehmer hatten mit dem so genannten "metabolischen Syndrom" zu kämpfen. Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Auftreten verschiedener Faktoren. In der britischen Studie ging man demgemäß vom Bestehen eines metabolischen Syndroms aus, wenn zwei der folgenden Kriterien erfüllt waren: Übergewicht, Bluthochdruck sowie gestörte Insulin- und Blutfettwerte.

Milchtrinker mit deutlich geringerem Erkrankungsrisiko
Die Ernährungsgewohnheiten der Probanden wurden per Fragebogen ermittelt. Außerdem nahmen die Männer an regelmäßigen medizinischen Untersuchungen teil. Das Ergebnis: Die Probanden, die täglich mindestens einen halben Liter Milch tranken oder eine entsprechende Menge an Milchprodukten verzehrten, hatten circa ein 60% niedrigeres Risiko, ein "metabolisches Syndrom" zu entwickeln als Milchabstinenzler.

Milchprodukte enthalten wichtige Nährstoffe
Auf welchen Inhaltsstoff speziell diese segensreiche Wirkung zurückzuführen ist, wird nicht genau gesagt. Allerdings enthalten Milch- und Milchprodukte vieles, was dem Körper gut tut. Dazu zählen vor allem wichtige Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, Mineralstoffe, Kalzium und Vitamine. Autor: Dr. med. Günter Gerhardt

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