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Thema der Woche

Was trinken bei Nierensteinen?

Ärzte sagen es den Patienten wieder und wieder: „Trinken, trinken, trinken!“ So lautet nämlich die erste Regel, wenn es darum geht, Nierensteinen vorzubeugen. Mindestens 2 ½ Liter täglich sollten die Kehle hinunterfließen, um eine optimale Innenspülung zu erreichen. Dabei ist es aber keineswegs gleichgültig was getrunken wird.

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Kaffee und Alkohol lösen "Harnflut" aus
Kaffee und alkoholische Getränke sind beispielsweise auf jeden Fall zu meiden, da sie zunächst eine „Harnflut“ verursachen, der Urin aber dann in den folgenden Stunden konzentrierter ist und sich daher aufgrund nicht gelöster Substanzen Steine bilden können. Auch Eistee sollte bei Nierenstein-Gefahr nicht das Getränk Ihrer Wahl sein. Eistee enthält nämlich reichlich Oxalsäure, welche die Bildung von Nierensteinen begünstigt.

Milch bindet Oxalsäure
Beim Griff zu Wasser oder Kräutertees können Sie selbstverständlich nichts verkehrt machen. Und das mag so manchen überraschen, Milch ist besonders bei Menschen, die zu Oxalsteinen neigen, ein wahres Wundermittel. Warum? Milch enthält Kalzium. Letzteres ist in der Lage, Oxalsäure zu binden und auf diese Weise unschädlich zu machen. Ein Schuss Milch im Schwarztee, der ebenfalls Oxalsäure enthält, garantiert Ihnen daher einen unbeschwerten Genuss. Autor: Dr. med. Günter Gerhardt

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