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Thema der Woche

Wirksame Hilfe bei Heuschnupfen

Ohne Zweifel: Heuschnupfen ist eine Plage! Man kann ihn allerdings inzwischen gut behandeln bzw. sogar vorbeugen. Eine solche Therapie ruht auf drei Säulen.
Erstens: Meiden Sie die Auslöser. Achten Sie auf die Pollenflug-Vorhersagen und gehen Sie zur Hauptzeit Ihrer "persönlichen Pollen" sowenig wie möglich aus dem Haus.

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Verschiedene Wirkstoffe zur Linderung der Beschwerden
Helfen können auch antiallergische Medikamente, z.B. Antihistaminika. Sie wirken innerhalb von einer Stunde, indem sie die Wirkung des für den Heuschnupfen verantwortlichen Botenstoffes Histamin blockieren. Diese Antihistaminika haben früher sehr müde gemacht, neuere Präparate tun dies nicht mehr.

Eine weitere Wirkstoffgruppe sind die Mastzellenstabilisatoren. Sie verhindern die Freisetzung des Histamins aus diesen Mastzellen. Dadurch wird die Sofortreaktion auf ein Allergen, beim Heuschnupfen also die Blütenpollen, verhindert. Nasentropfen oder Sprays lassen die Schleimhäute abschwellen und befreien so die verstopfte Nase. Aber Vorsicht: Sie können abhängig machen. Pflanzliche Heuschnupfentropfen helfen auch sehr gut und machen eben nicht abhängig. Bei schwerem Heuschnupfen hilft Cortison.

Hyposensibilisierung reguliert Immunabwehr
Eine dauerhafte Hilfe für Heuschnupfler bietet die Hyposensibilisierung, heute spezifische Immuntherapie genannt. Dabei werden anfangs sehr geringe Dosen von Allergenen gespritzt oder als Tropfen gegen den Heuschnupfen zugeführt. Diese Dosen werden zunehmend gesteigert. Die Abwehr unseres Immunsystems wird dadurch gezielt herunterreguliert - und so wird dann letzten Endes die Produktion Allergie auslösender Botenstoffe gehemmt. Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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