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Schlafmangel ruiniert die schlanke Linie

Wer dazu neigt, überflüssige Pfunde anzusetzen, sollte auf ein ausreichendes Schlafpensum achten. Warum? Eine französische Wissenschaftlerin wies jüngst darauf hin, dass Schlafmangel die Entstehung von Übergewicht begünstige. Die Behauptung der Forscherin wird von nicht weniger als rund 30 weiteren Studien, die in den vergangenen Jahren durchgeführt wurden, gestützt.

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Der Grund für die Annahme, dass Schlaf das Körpergewicht maßgeblich beeinflusst, ist der Einfluss des Schlummers auf unseren Hormonhaushalt. Wenn jemand beispielsweise zwei Nächte hintereinander nicht mehr als vier Stunden schläft, bildet der Körper ein Fünftel weniger appetithemmendes Leptin, gleichzeitig produziert der Körper etwa ein Viertel mehr Ghrelin, ein Hormon, welches wiederum Heißhungerattacken fördert.

Die Französische Wissenschaftlerin hat im Rahmen einer Studie beobachten können, dass das Essverhalten sich bei ihren Probanden, abhängig von solchen Verschiebungen im Hormonhaushalt, verändere.

Die Probanden, welche nicht genügend Schlaf erhalten hatten, verspürten außerdem Lust auf süße, fettige Speisen und verzehrten deshalb täglich rund 500 Kilokalorien mehr, als die übrigen Probanden, denen mehr Schlaf zur Verfügung gestanden hatte. Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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