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Selbstmedikation nur mit Bedacht

Schmerzmittel werden häufig eingenommen, auch ohne, dass zuvor ein Arzt konsultiert wurde. Bei einer Selbstbehandlung sollte man jedoch genau über die Wirkung des Mittels Bescheid wissen.

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Schmerzmittel lassen sich im Allgemeinen in vier Gruppen einteilen. Paracetamol beispielsweise ist in kleinen Packungsgrößen rezeptfrei und gewöhnlich gut verträglich. Es hilft gegen Fieber, bei Zahnschmerzen und Spannungskopfschmerz. Auch Kindern kann es verabreicht werden (höchstens 60 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht täglich).

Bei Rheumaschmerzen, Migräne und Schmerzen, die mit Entzündungen einhergehen, können NSAR (nicht-steroidale Antirheumatika; nur zum Teil rezeptfrei) oder COX-2-Hemmer (rezeptpflichtig) helfen. NSAR verursachen allerdings manchmal Magenprobleme bis hin zu Geschwüren.

Metamizol (ebenfalls rezeptpflichtig) wirkt stärker als die anderen drei Arten. Neben der Linderung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen löst es auch Krämpfe und kann daher bei kolikartigen Schmerzen eingesetzt werden.

Wenn die Schmerzen aber besonders stark sind, es zu Übelkeit oder Schwindel kommt, die Arznei nicht richtig wirkt oder bekannte Schmerzen ihren Charakter verändern, sollten Sie von einer Selbstmedikation absehen und einen Arzt aufsuchen!

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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