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Thema der Woche

Unsere Prioritäten und die Folgen fürs Gehirn

„In der heutigen Welt wird fünfmal mehr in Medikamente für die männliche Potenz und Silikon für Frauen investiert als für die Heilung von Alzheimerpatienten. Daraus folgernd haben wir in ein paar Jahren alte Frauen mit großen Titten und alte Männer mit hartem Penis, aber keiner von denen kann sich daran erinnern, wozu das gut ist.“ Klare Worte, gesagt von Drauzio Varella, brasilianischer Onkologe und diesjähriger Nobelpreisträger für Medizin.

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Was will man dazu noch sagen? Damit es nicht so weit kommt, befolgen Sie am besten regelmäßig unsere Tipps des Tages, vor allem unsere Braintipps.

  1. Lernen Sie regelmäßig etwas auswendig. Zum Beispiel Vokabeln oder Gedichte. Dies trainiert das Langzeitgedächtnis, die Aufmerksamkeit und die visuelle Wahrnehmung. Und das Beste: Das Gehirn behält die Fähigkeit, lange und intensiv zu arbeiten, selbst wenn das Auswendiggelernte wieder vergessen wird.
  2. Bewegen Sie sich regelmäßig, sodass Sie mindestens einmal am Tag richtig außer Atem kommen. Damit wird das Gehirn wird optimal durchblutet und mit Sauerstoff versorgt. Dies scheint neue Nervenzellen im Hippocampus, dem Areal für bewusstes Lernen und das Langzeitgedächtnis, sprießen zu lassen.
  3. Legen Sie Ihre schwersten Geistesaufgaben, bei dem Sie viel gleichzeitig denken und bedenken müssen, auf die Zeit zwischen 10 und 11 Uhr morgens. Dann ist das Gehirn besonders gut durchblutet, vor allem das Kurzzeitgedächtnis – unser Arbeitsgedächtnis – funktioniert jetzt tadellos.
Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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