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West-Nil-Fieber in Griechenland

Wer noch vorhat, seinen Griechenlandurlaub anzutreten, sollte vorsichtig sein. Zwei Menschen sind hier in den letzten zehn Tagen an dem durch Mücken übertragenem West-Nil-Fieber gestorben. Weitere 14 Menschen erkrankten (Stand vom Dienstag Abend). Dies ist eine Tropenkrankheit, die durch den Klimawandel vermehrt auch nach Europa kommt, so das Robert Koch Institut. Die Fälle traten rund um die nordgriechische Hafenstadt Thessaloniki auf.

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Ursache dieser Krankheit ist das West-Nil-Virus, das hauptsächlich durch Mücken übertragen wird. Oft verläuft die Ansteckung unbemerkt, bei jedem fünften aber kommt es drei bis sechs Tage nach der Ansteckung zu einer grippeähnlichen Erkrankung mit Kopf- und Gliederschmerzen, einer Hautrötung und einem vergrößerten Lymphknoten. Bei jedem 150ten infizierten Menschen kommt es zu einer Hirnhaut- oder Gehirnentzündung, die in seltenen Fällen tödlich endet. Eine Therapie gibt es leider nicht.

Unser Tipp: Wenn Sie in diese Gegend reisen, dann reiben Sie sich unbedingt regelmäßig mit einem insektenabweisenden Mittel aus der Apotheke ein und tragen Sie abends lange Kleidung, sodass Sie möglichst gar nicht gestochen werden.

Autor: Wissen Gesundheit - Dr. Beatrice Wagner

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