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Thema der Woche

Nicht an der Fahrrad-Ausstattung sparen

Jetzt im Frühjahr holen viele das Fahrrad aus dem Keller und fahren damit auch häufiger wieder zur Arbeit. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) weist darauf hin, dass zeitgemäße Fahrradtechnik die Sicherheit deutlich erhöhen kann.
Gegenüber der klassischen Seilzugbremse hat sich die effektivere "V-Brake" weitgehend durchgesetzt. Noch besser sind hydraulische Felgenbremsen und Scheibenbremsen, sie zeigen vor allem bei Nässe eine höhere Bremswirkung.
Früher war die anfällige Beleuchtung das ewige Sorgenkind der Radfahrer. Doch die sich schnell abnutzenden und bei Nässe durchrutschenden Seitendynamos gehören zunehmend der Vergangenheit an. Nabendynamos im Vorderrad sind witterungsunempfindlich und kosten weniger Kraft. Halogen-Scheinwerfer leuchten weitaus stärker als die traditionellen Birnchen. Auch Rückleuchten mit Standlicht erhöhen die Sicherheit, wenn man im Dunkeln zum Stehen kommt.

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Unser Tipp: Wichtig für die Sicherheit beim Radfahren ist auch Ihre Ausrüstung. Außer reflektierenden Materialien an Ihrer Kleidung sollten Sie vor allem einen gut sitzenden Helm tragen. Er sollte leicht und millimetergenau an die Kopfform angepasst werden können. Er muss so eingestellt werden, dass er nicht im Nacken sitzt, sondern auch die Stirn schützt.

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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