Dies ist zunächst einmal eine natürliche Empfindung, welche uns vor gefährlichen Situationen schützt.
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In übersteigerter Form, wie z.B. als Panikattacke, muss und ist sie zu behandeln. Dabei gilt es die Auslöser bzw. Grundkonflikte zu orten, welche die extreme Angst auslösen.
Ansprechpartner kann zunächst Ihr Hausarzt, dann aber in der Regel der Psychotherapeut oder Psychiater sein. Heute stehen auch wirkungsvolle, nicht süchtig machende Medikamente zur Verfügung.
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.