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Glossar

Dickdarmentzündung


Von einer Dickdarmentzündung spricht man dann, wenn Schleimhaut- und Wandveränderungen im Bereich des ganzen Darms vorliegen.
Die Aufgaben eines gesunden Dickdarms sind normalerweise das Aufnehmen und Eindicken der Nahrung, die zuvor im Magen und Dünndarm verdaut wurde. Schließlich folgt die Entleerung unverdauter Nahrungsreste.

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Bei einer Dickdarmentzündung sind diese Funktionen gestört. Meist äußert sich diese Erkrankung mit Durchfällen, welche mit größeren Wasser- und Elektrolytverlusten verbunden sind. Ursache können verschiedene infektiöse Erkrankungen sein.

Eine Dickdarmentzündung kann aber auch als chronische Form auftreten. Sie ist meist durch schleimige, blutige Durchfälle und Geschwürbildung gekennzeichnet. Auch hierfür können die Auslöser ganz unterschiedlicher Natur sein.
Angenommen werden häufig autoimmunologische Faktoren (Antikörper richten sich gegen den eigenen Organismus), aber auch psychische Gründe. Darum gründet die Behandlung auf einer ärztlich überwachten Diät, der Ausschaltung von Allergenen und den entsprechenden Medikamenten. In vielen Fällen vermag eine psychologische Hilfestellung den Krankheitsverlauf günstig zu beeinflussen.


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