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Glossar

Feigwarzen


Die Feigwarze, lateinischer Begriff „das spitze Kondylom“, ist eine gutartige, warzenhafte Hautwucherung, die in der Regel durch Schmierinfektionen übertragen werden. Am häufigsten tritt sie an den Geschlechtsteilen und in der Aftergegend auf.

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Normalerweise beginnen sie als hirsekorngroße, fleischfarbene Gebilde, die aber im Laufe der Zeit eine beträchtliche Größe erreichen können. Vor allem bei Frauen in der Schwangerschaft können sie handgroß werden. Ihre Oberfläche ist gewöhnlich zerklüftet und erinnert an einen Blumenkohl. Meist sind sie auch noch mit einer übel riechenden Flüssigkeit bedeckt.

Der Arzt kann die Feigwarzen nach einer Vereisung oder örtlichen Betäubung mit einem „scharfen Löffel“ abkratzen. Feigwarzen können im Zusammenhang mit anderen sexuell übertragbaren Krankheiten auftreten (beispielsweise Tripper) und auch in Verbindung mit Hautkrebs stehen. Es ist deshalb eine gründliche Untersuchung erforderlich.


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