In den Schriften der asiatischen Kulturen ist er schon lange bekannt. Bei uns wurde der G-Punkt 1950 wiederentdeckt als ein sexuell sensibles Areal der vorderen Scheidenwand. Im Gegensatz zur allgemeinen Vorstellung handelt es sich beim G-Punkt aber nicht um ein besonders sensibles Gewebe der Scheide. Es scheint so, dass die Harnröhre das stimulierbare Organ ist. Sie liegt unmittelbar vor der Scheidenvorderwand. Jeder Mann kann bestätigen, dass die Harnröhre, durch welche ja auch das Ejakulat schießt, ein erotisches Organ ist. Es bleibt aber eine individuelle Angelegenheit einer Frau, ob sie eher am G-Punkt, also an der Harnröhre, oder am Kitzler stimulierbar ist. Für den späteren Orgasmus ist die Art der Stimulation übrigens unwesentlich.
Laserbasierte Sehkorrektur kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung so verbessern, dass Brille oder Kontaktlinsen deutlich seltener oder gar nicht mehr nötig sind.
Verdauungsprobleme lassen sich 2024 gezielter und individueller behandeln als früher, und der gezielte Einsatz von Enzympräparaten spielt dabei eine wichtige Rolle.