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Glossar

Gicht


Die Gicht ist eine entzündliche Gelenkerkrankung, welche durch die Ablagerung von Harnsäurekristallen in den Gelenken hervorgerufen wird. Dabei handelt es sich nur selten um die Form der primären Gicht, von welcher man spricht, wenn es sich um einen angeborenen Enzymdefekt im Purinstoffwechsel handelt.

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Weitaus häufiger kommt es zur sekundären Gicht, bei der die Ursache entweder eine Überernährung mit purinhaltigen Lebensmitteln sein kann (etwa Innereien), aber auch reichlicher Alkoholgenuss, Nierenfunktionsstörungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente kommen als Auslöser in Frage.

Eine Gicht kann Jahre lang unbemerkt, das heißt ohne jegliche Symptome bestehen. Die Diagnose stellt der Arzt unter anderem durch die Überprüfung des Harnsäurespiegels im Blut, aber auch schmerzhafte Bewegungseinschränkungen, Überwärmungen und lokale Rötungen können auf einen Gichtanfall hinweisen.

Die Behandlung muss an verschiedenen Fronten einsetzen: Dazu gehört beispielsweise die Ernährung, aber auch Medikamente wie beispielsweise Allopurinol. Beim akuten Gichtanfall helfen kühlende Umschläge, Hochlagerung der betroffenen Gelenke und starke Schmerzmittel.

 


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