Beim Herzkatheter handelt es sich um einen feinen Schlauch, der über ein Blutgefäß (heute meistens über die Leistenvene) in das Herz geschoben wird.
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Mit Hilfe des Katheters kann dann ein Kontrastmittel eingebracht werden. Ein Röntgenmonitor gibt dem behandelnden Arzt Auskunft über die Befindlichkeit der Herzkranzgefäße oder auch über den Innenraum des Herzmuskels. Liegt dabei eine Verengung in den Herzkranzgefäßen vor, wird mit dem gleichen Katheter eine so genannte „Ballondilatation“ vorgenommen. Hier wird am Ort der Verengung eine Art Ballon aufgeblasen, dessen Zweck es ist, vorhandene Ablagerungen zusammenzudrücken, ohne jedoch dabei die Blutgefäße zu verletzen. Meist wird heute noch ein Drahtgeflecht (Stent) in das Herzkranzgefäß eingesetzt.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.