Die Hippotherapie oder auch Reittherapie gewinnt in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit. Es handelt sich dabei um eine krankengymnastische Methode, welche darauf beruht, durch Reiten und Übungen am Pferd, hauptsächlich funktionelle Störungen und Unfallfolgen am Zentralen Nervensystem zu behandeln. Dazu gehören beispielsweise Lähmungen nach Gehirnschäden, multiple Sklerose oder Missbildungen.
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Vor allem bei Kindern erfreut sich dieser Therapieansatz großer Beliebtheit, da sie trotz ihrer Behinderung mit dem Tier „trainieren“ können. Es stellt sich kaum die häufig gefürchtete „Therapiemüdigkeit“ ein. Dadurch ist in den meisten Fällen ein äußerst positiver psychologischer Effekt zu bemerken.
Viele Frauen leiden jahrelang unter unerklärlichen Schmerzen in den Beinen und einer stetigen Zunahme des Volumens, ohne die genaue medizinische Ursache zu kennen.
Für viele Menschen ist das eigene Zuhause weit mehr als nur ein Wohnort. Es steht für Vertrautheit, Selbstständigkeit und einen Alltag, der über Jahre oder Jahrzehnte gewachsen ist.
Regelmäßige Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil eines gesunden Alltags und wer seine Fitness optimieren möchte, hat dabei oft direkt die nächste Trainingseinheit im Kopf.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?