Von einer Hirnhautentzündung oder Meningitis spricht man bei einer bestehenden Entzündung der Gehirnhäute durch verschiedene Erreger, Viren oder Pilze. Am häufigsten tritt sie bei Kindern oder Jugendlichen auf.
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Eine Hirnhautentzündung kann durch Tröpfcheninfektion übertragen werden. Sie ist häufig eine gutartige Begleiterscheinung von Viruskrankheiten wie Mumps oder Kinderlähmung. Klassische Krankheitszeichen sind ein allgemeines Krankheitsgefühl, Fieber, Erbrechen, Nackensteifigkeit und Bewusstseinstrübung. Die Behandlung muss rasch erfolgen und besteht meist in der Gabe eines Antibiotikums.
Verdauungsprobleme lassen sich 2024 gezielter und individueller behandeln als früher, und der gezielte Einsatz von Enzympräparaten spielt dabei eine wichtige Rolle.