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Glossar

Impotenz


Unter Impotenz versteht man im Allgemeinen die Unfähigkeit, ein befriedigendes Sexualleben zu leben. Prinzipiell unterscheidet man zwischen der so genannten Impotentia couendi, der Impotencia ejaculandi, der Impotentia generandi, sowie der Impotentia satisfactionis.

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Bei der Impotentia couendi ist der Geschlechtsverkehr wegen einer nicht ausreichenden Steifigkeit des Gliedes nicht möglich. Im zweiten Fall (Impotentia ejaculandi) ist zwar die Erektionsfähigkeit vorhanden, es kommt aber nicht zum Erguss.

Bei einer Impotentia generandi kommt es zur Erektion und zum Erguss, allerdings erfolgt keine Zeugung und bei der Impotentia satisfactionis verläuft die Erektionsfähigkeit, der Erguss und die Zeugung normal, jedoch fehlt die seelische Befriedigung.

Die Ursachen für eine bestehende Impotenz können ganz unterschiedlicher Natur sein und müssen durch einen Spezialisten geklärt werden. Die Liste der in Frage kommenden Auslöser ist lang. Es kann sich um neurologische Faktoren (beispielsweise Nervenstörungen im Bereich des Rückens oder Beckens), um hormonelle Störungen, schwerwiegende Allgemeinerkrankungen (Krebs), bestimmte Medikamente, aber auch um psychologische Faktoren handeln.

Wie gesagt, die Ursachen müssen durch eine eingehende Untersuchung geklärt werden, durch die vor allem organische Störungen ausgeschlossen werden können. Eventuell ist auch die Hilfestellung eines Psychotherapeuten sinnvoll. Auch im Zeitalter der durchaus segensreichen Potenzpillen sind diese Untersuchungen und Befragungen wichtig.


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