Weltweit leiden schätzungsweise etwa 800 Millionen Menschen unter einem Jodmangel und dessen Folgen. Afrika, Asien und Lateinamerika sind dabei am stärksten betroffen.
Verdauungsprobleme lassen sich 2024 gezielter und individueller behandeln als früher, und der gezielte Einsatz von Enzympräparaten spielt dabei eine wichtige Rolle.