Bei einem Katarakt, auf deutsch "Grauer Star" ist die Augenlinse getrübt. Ein Katarakt ist weltweit immer noch die Erblindungsursache Nummer 1. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um einen typischen Alterskatarakt.
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Weitaus seltener kommt es zu einer Trübung der Linse durch z.B. eine Verletzung des Auges oder etwa Strahleneinwirkung. Betroffene leiden unter langsam fortschreitenden Sehstörungen, klagen über Blendungserscheinungen und geben später an wie "durch ein Milchglas" zu sehen.
In der Regel kann ein Katarakt durch eine kleine Operation, ambulant unter örtlicher Betäubung, leicht und schnell behandelt werden.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.