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Glossar

Nasenbluten


Zu Nasenbluten kann es schnell kommen: Einmal zu eifrig in der Nase gebohrt oder auch mal zu kräftig ins Taschentuch geschneuzt und schon kann ein Gefäß in der Nasenschleimhaut gerissen sein und anfangen zu bluten.

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Besonders wenn wir älter werden, ist das Risiko, dass es zu Nasenbluten kommt, erhöht, da auch die Schleimhäute dünner werden. Sollten Sie des Öfteren an Nasenbluten leiden, ist es wichtig, dass Sie die Ursache hierfür abklären lassen. Es kann nämlich sein, dass Nasenbluten ein Symptom für erhöhten Blutdruck ist. In der Regel ist die Blutung leicht zu stoppen.

Bewährte Hausmittel, wie beispielsweise einen kühlen Umschlag in den Nacken zu legen, sind tatsächlich hilfreich, da sich auf diese Weise die Blutgefäße zusammen ziehen und weniger Blut in den Kopf gelangt. 
Allerdings sollten Sie auf keinen Fall den Kopf in den Nacken legen, da so das Blut unkontrolliert in den Rachenraum fließen kann. Auch wirksam ist das Zusammendrücken der Nase zunächst über mindestens 5 Minuten mit Daumen und Zeigefinger. Anschließend kann die Nase mit einem zusammen gedrehten Taschentuch tamponiert werden. Ist dann die Blutung nicht zum Stillstand gekommen, muss der HNO-Arzt aufgesucht werden.


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