Bei der Nasennebenhöhlenentzündung kommt es zu einer Anschwellung der Schleimhäute in den Nasennebenhöhlen, meist im Zusammenhang eines Schnupfens oder einer Rachenentzündung.
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Verantwortliche Erreger sind unter anderem Staphylo- oder Pneumokokken. Betroffene leiden gewöhnlich unter Kopf- und Gesichtsschmerzen.
Die akute Nebenhöhlenentzündung wird in der Regel mit einem entsprechenden Antibiotikum behandelt, abschwellenden Nasentropfen und vor allem auch vorbeugend mit einer Salzlösung in einer Nasendusche.
Laserbasierte Sehkorrektur kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung so verbessern, dass Brille oder Kontaktlinsen deutlich seltener oder gar nicht mehr nötig sind.
Verdauungsprobleme lassen sich 2024 gezielter und individueller behandeln als früher, und der gezielte Einsatz von Enzympräparaten spielt dabei eine wichtige Rolle.