Als Orangenhaut bezeichnet man unschöne Hautdellen, mit denen Frauen häufig im Oberschenkel- und Pobereich zu kämpfen haben. Sie entstehen durch eine Ansammlung vergrößerter Fettzellen, die sich durch das locker vernetzte Bindegewebe durchdrücken. Zusätzlich lagert sich in den Fettzellen Wasser ein, welches das Gewebe anschwellen lässt.
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Der Markt bietet zahlreiche Mittel, die eine Verbesserung der Hautstruktur innerhalb weniger Wochen versprechen. Davon abgesehen, dass deren Effektivität sehr zweifelhaft ist, wirken sie nur in der Kombination mit anderen Maßnahmen: Zur Bekämpfung von Orangenhaut sollte eine langsame Gewichtsreduktion vorgenommen werden, damit die Haut nicht erschlafft. Außerdem ist es wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Auch regelmäßige sportliche Betätigung hilft.
Laserbasierte Sehkorrektur kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung so verbessern, dass Brille oder Kontaktlinsen deutlich seltener oder gar nicht mehr nötig sind.
Verdauungsprobleme lassen sich 2024 gezielter und individueller behandeln als früher, und der gezielte Einsatz von Enzympräparaten spielt dabei eine wichtige Rolle.