Bei einer Transplantation werden Organe oder Organteile eines lebenden oder verstorbenen Spenders bei einem kranken Menschen implantiert, dessen eigene Organe ihre Funktion nicht mehr erfüllen können.
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Allein 48.000 Menschen leben in Deutschland beispielsweise mit einer künstlichen Niere. Rund 9.500 Menschen stehen auf der Warteliste für eine Nierentransplantation.
Eine Transplantation wird erst dann geplant bzw. vorgenommen, wenn Medikamente und sonstige Therapien nichts mehr auszurichten vermögen. Übertragen werden gewöhnlich alle Organe außer Hirn und Nerven. Richtlinien, Grundlagen und Vorgehensweisen sind im so genannten Transplantationsgesetz festgeschrieben.
Laserbasierte Sehkorrektur kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung so verbessern, dass Brille oder Kontaktlinsen deutlich seltener oder gar nicht mehr nötig sind.
Verdauungsprobleme lassen sich 2024 gezielter und individueller behandeln als früher, und der gezielte Einsatz von Enzympräparaten spielt dabei eine wichtige Rolle.