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Glossar

Pfeiffer´sches Drüsenfieber


Das Pfeiffer'sche Drüsenfieber ist eine Infektion, die durch das Eppstein-Barr Virus (welcher zu den Herpes-Viren zählt) verursacht wird. Im Kindesalter ähnelt das Pfeiffersche Drüsenfieber schlicht einer Erkältung; mit zunehmenden Alter werden die Beschwerden allerdings meist schlimmer:

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Anfangs leidet der Betroffene unter Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen sowie unter Appetitlosigkeit und Schüttelfrost. Zudem ist die Körpertemperatur oft bis auf 39 Grad Celsius erhöht. Auch die Lymphknoten schwellen an und schmerzen. Nicht selten kommt es im Zusammenhang mit dem Pfeiffer'schen Drüsenfieber zu Hautausschlägen. Außerdem haben rund die Hälfte der Patienten geschwollene Mandeln mit weiß-grauem Belag. Auch die Rachenschleimhaut ist gerötet und geschwollen. Darüber hinaus kann es sein, dass die Milz leicht vergrößert ist.
Die Diagnose erfolgt auf Grund der beschriebenen Symptome und des Blutbildes. Ein Pfeiffer'sches Drüsenfieber wird gewöhnlich wie eine Erkältung behandelt. In manchen Fällen ist die Einnahme eines Antibiotikums wegen der Gefahr einer Superinfektion mit einem Bakterium sinnvoll.

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