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Glossar

Raynaud-Krankheit


Die Raynaudsche Krankheit wurde zum ersten Mal vom französischen Arzt Maurice Raynaud beschrieben. Es handelt sich hierbei um eine Durchblutungsstörung der Hände, manchmal auch der Füße, die sich zunächst durch spontanes Weißwerden der Hände und durch Schmerzen äußert.

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Später kann es auch zu starken Schweißausbrüchen und Farbwechsel der Hände kommen. Im fortgeschrittenen Stadium sind auch Gewebsschäden nicht selten.

Die Ursache der Erkrankung ist noch nicht genau bekannt, man nimmt aber an, dass eine Störung der gefäßverengenden und erweiternden Regulationsmechanismen vorliegt. Zudem gelten Faktoren wie beispielsweise Vibration, Kälte- und Nässereize sowie Nikotingenuss als Auslöser.

Da die Ursache der Erkrankung noch nicht bekannt ist, kann der Arzt lediglich die Symptome behandeln. Dies geschieht durch die Gabe gefäßerweiternder Medikamente, spezielle Massagen und Bäder sowie jüngst durch die Anwendung von Rotlicht-Laser.

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