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Glossar

Sarkoidose


Die Sarkoidose ist eine nicht ansteckende, entzündliche Erkrankung, die nahezu alle Organe betreffen kann.
Fast immer aber betrifft es die Lunge.

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Typisch ist die Ausbildung von kleinen Bindegewebsknoten, welche im Fachjargon als „Granulome“ bezeichnet werden.

Die Ursache der Sarkoidose konnte bislang nicht zweifelsfrei geklärt werden. Vermutet wird allerdings, dass genetische Faktoren bei der Erkrankung eine Rolle spielen.
Die Tatsache, dass die Lunge in den meisten Fällen involviert ist, untermauert die These, dass die Sarkoidose durch das Einatmen von Schadstoffen begünstigt wird.

Sarkoidose kann als akute Form auftreten, welche durch Fieber, Gelenkschmerzen und Hautflecken gekennzeichnet ist. Sie wird symptomatisch durch die Gabe von Entzündungshemmern behandelt.

Während die akute Form gewöhnlich gut ausheilt, ist die Prognose für die chronische Form der Sarkoidose sehr viel schlechter: Sie weitet sich im Laufe der Zeit meist von einem ursprünglichen Herd auf andere Organe aus.

In der Therapie wird meist auf kortisonhaltige Präparate zurückgegriffen. Abhängig davon, welche Organe von der Erkrankung betroffen sind, kommen zusätzlich auch andere Medikamente zum Einsatz.

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