Anzeige:
Anzeige:

Glossar

Schiefhals


Schiefhals ist die Bezeichnung für eine Fehlhaltung des Kopfes, welche durch eine Verkürzung des Kopfnickermuskels bedingt ist.
Folglich ist der Kopf etwas nach unten gezogen und leicht seitlich eingedreht. Das Kinn zeigt deshalb in Richtung der linken oder rechten Schulter.

Anzeige:
Die Ursache ist noch nicht zweifelsfrei geklärt. Angenommen wird, dass diese Missbildung häufig angeboren oder durch zugefügte Verletzungen bei der Geburt (etwa durch Quetschung dieses Muskels) verursacht wird.

Ein Schiefhals kann aber auch die Folge einer Verkrampfung des betreffenden Muskels sein.

Behandelt wird der Schiefhals z.B. mit einem örtlich betäubendem Mittel (z.B. Procain), welches in den Muskel oder unter die Haut gespritzt wird (so genante Neuraltherapie).
Darüber hinaus helfen spezielle krankengymnastische Übungen und muskelentspannende Medikamente.

Aktuelle Meldungen

KI generiert
© KI generiert

13.03.2026

Welche Rolle spielt Lichttherapie in der Medizin?

Licht beeinflusst den menschlichen Körper, dessen biologische Prozesse in hohem Maße von natürlicher und künstlicher Strahlung abhängen.


KI generiert
© KI generiert

03.03.2026

Nie wieder ohne: Warum ein gutes Taschenmesser in jeden Rucksack gehört

Wer viel draußen unterwegs ist, weiß, dass ein Taschenmesser mehr ist als nur eine Klinge.


KI generiert
© KI generiert

16.02.2026

Laserbasierte Sehkorrektur: Verfahren, Risiken und Chancen

Laserbasierte Sehkorrektur kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung so verbessern, dass Brille oder Kontaktlinsen deutlich seltener oder gar nicht mehr nötig sind.


KI Generiert
© KI Generiert

05.02.2026

Kleidung für Endermologie – Funktionsweise und Bedeutung für eine effektive Behandlung

Endermologie-Behandlungen zählen seit Jahren zu den häufiger gewählten Lösungen im Bereich der ästhetischen Kosmetologie.


KI generiert
© KI generiert

20.01.2026

Verdauungsbeschwerden lindern: Aktuelle Ansätze und Tipps

Verdauungsprobleme lassen sich 2024 gezielter und individueller behandeln als früher, und der gezielte Einsatz von Enzympräparaten spielt dabei eine wichtige Rolle.



Newsletter Abbonieren



Wissen-Gesundheit im Netz

socials



loader