Die weiblichen und männlichen Geschlechtshormone. Sie dienen der Fortpflanzung und verursachen die Ausbildung der Geschlechtsmerkmale. Als „weibliche“ Sexualhormone bezeichnet man Östrogene und Progesteron, das häufigste Östrogen ist das Östradiol. Das „männliche“ Sexualhormon ist vor allem Testosteron. Allerdings besitzen beide Geschlechter alle Sexualhormone. So liegt der Östradiolspiegel bei Frauen statistisch gesehen zwischen 120 und 160 pg/ml und bei Männern zwischen 50 und 100 pg/ml. Der Testosteronspiegel bei Männern liegt im statistischen Normalfall zwischen 3.000 und 10. 000 pg/ml und bei Frauen zwischen 200 bis 900 pg/ml. Mit einigem Vorbehalt sagt man, dass Testosteron das „Lusthormon“ für beide Geschlechter ist. Progesteron hingegen gilt als lustmindernd.
Laserbasierte Sehkorrektur kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung so verbessern, dass Brille oder Kontaktlinsen deutlich seltener oder gar nicht mehr nötig sind.
Verdauungsprobleme lassen sich 2024 gezielter und individueller behandeln als früher, und der gezielte Einsatz von Enzympräparaten spielt dabei eine wichtige Rolle.