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Glossar

Sklerodermie


Sklerodermie ist eine so genannte Autoimmunerkrankung, die zur Gruppe der „Kollagenosen“ gehört und häufig Frauen mittleren Alters betrifft.

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Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass das Immunsystem sich gegen das körpereigene Bindegewebe wendet und es angreift.
Auf diese Weise kommt es zu verschiedenen Entzündungsprozessen und Beschwerden wie etwa spontane Durchblutungsstörungen der Finger oder Zehen, welche sogar zum Absterben des betroffenen Gewebes führen können, Wasseransammlungen an Händen und Füßen, Hautschrumpfungen, die mit Bewegungsverlust einher gehen, Gliederschmerzen und das so genannten „Maskengesichts“.

Auch die inneren Organe wie etwa Magen, Darm, Herz, Lunge und Niere werden angegriffen.

Die genaue Ursache dieser Funktionsstörung des Immunsystems ist noch nicht geklärt.

Die Diagnose wird gewöhnlich durch eine Hautuntersuchung und einen „Antikörpernachweis“ gestellt. In der Therapie versucht man durch „Immunsuppressiva“ die Reaktionen des Immunsystems zu unterbinden; verabreicht werden aber auch entzündungshemmende Medikamente. Krankengymnastik, Ergotherapie und eine spezielle Hautpflege sind ebenfalls sinnvoll.

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