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Glossar

Verbrennung


Verbrennungen müssen nicht nur durch Hitze, sie können ebenso durch Reibung entstehen.

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Man unterscheidet Verbrennungen gemäß ihres Schweregrads: In leichteren Fällen ist lediglich die Oberhaut in Mitleidenschaft gezogen. Hierbei kommt es zu Rötungen und Schwellungen sowie Schmerzen.

Liegt eine schwerwiegendere Verbrennung vor, entstehen meist flüssigkeitsgefüllte Blasen.

In ganz schweren Fällen, beispielsweise bei einer Verbrennung dritten Grades, ist nicht nur die Ober- und Lederhaut betroffen, sondern oft auch das Unterhautgewebe. Manchmal hat die Verbrennung sogar Knochen und Muskeln erreicht.

In leichteren Fällen sollte die darüber liegende Kleidung entfernt werden; allerdings nicht wenn sie festklebt. Danach sollte man die betroffenen Hautareale für 15 bis 20 Minuten unter kühles Leitungswasser halten (kein Eiswasser) und an der Luft trocknen lassen. Eventuelle Brandblasen nicht aufstechen!

Verwenden Sie keine „Hausmittel“ wie etwa Mehl oder andere Salben, Pulver oder Öle.

Akute, großflächige Verbrennungen müssen in entsprechenden (Unfall)-Kliniken behandelt werden.

Ansonsten suchen Sie Ihren Hausarzt auf, damit er die Verletzung noch einmal überprüft und gegebenenfalls nachbehandelt.


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