Anzeige:
Anzeige:

RATGEBER - Atemwegserkrankungen

Atemwegserkrankungen

Atemwegserkrankungen gehören schon längst zu den klassischen Volkskrankheiten: Umweltgifte, Tabakrauch und andere chemische Substanzen setzen unseren Atemwegen tagtäglich zu und „schnüren uns schließlich die Luft ab“.

Anzeige:
 Da unsere Atmung wohl unbestritten eine der wichtigsten Lebensfunktionen des Körpers ist, mag es umso erstaunlicher klingen, dass viele Patienten ernste Symptome einer Atemwegserkrankung zunächst oft auf die leichte Schulter nehmen.

Nicht selten geht es daher in der späteren Therapie mehr um „Schadensbegrenzung“ als um Heilung.

Denken Sie immer daran: Wenn Sie aufhören zu atmen, ist es gleichzeitig auch Ihr Lebensende. Lassen Sie sich und Ihrem Körper daher etwas mehr Aufmerksamkeit und Fürsorge zukommen. Handeln Sie, wenn Handlungsbedarf besteht.

Aktuelle Meldungen

pixabay / geralt CC0
© pixabay / geralt CC0

11.12.2018

Wenn Stress lebensbedrohlich wird

Unsere Welt ist so gestrickt, dass sich der Großteil der Menschen tagtäglich Stress zumutet.


pixabay / longleanna CC0
© pixabay / longleanna CC0

10.12.2018

Pflegegeld – für wen, wieviel und wofür

Das Pflegegeld ist eine monatliche Sozialleistung, die Pflegebedürftige von der gesetzlichen oder privaten Pflegeversicherung erhalten...


pixabay / rgerber CC0
© pixabay / rgerber CC0

03.12.2018

Moderne Zahntechnik bietet neue Möglichkeiten

In Medizin und Forschung hat es in den letzten Jahren enorme Fortschritte gegeben. Hinzu kommen ein verstärktes Gesundheitsbewusstsein und bessere Kenntnis in Gesundheits- oder Ernährungsfragen.


pixabay / derneuemann CC0
© pixabay / derneuemann CC0

29.11.2018

Chronische Darmkrankheiten zukünftig einfacher behandelbar?

Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass die auf der Darmschleimhaut befindlichen Zellen ausschließlich zur Produktion von Hormonen dienen.


pixabay / andreas160578 CC0
© pixabay / andreas160578 CC0

28.11.2018

Pflegegeld beantragen - Voraussetzungen und Tipps

Pflegebedürftige können - sofern sie selbst dazu in der Lage sind - bestimmen, ob sie sich von einem Familienmitglied oder einer sonstigen Person aus dem Umfeld, welche nachgewiesen keine professionelle Pflegeperson sein darf, pflegen lassen wollen.



Newsletter Abbonieren



Aktuelles Wetter



Wissen-Gesundheit im Netz

socials




loader