Anzeige:
Anzeige:

RATGEBER - Atemwegserkrankungen

Chronische Bronchitis

Anzeichen: Es gibt die akute und die chronische Bronchitis. Um die beiden Formen voneinander zu unterscheiden, verwenden wir Ärzte zwei Anhaltspunkte:

Anzeige:

Von einer „chronischen Bronchitis“ sprechen wir dann, wenn die Beschwerden über drei Monate hinweg innerhalb eines Jahres bestehen und dies wiederum für zwei aufeinander folgende Jahre der Fall ist.

Die Symptome einer akuten Bronchitis – hervorgerufen meist durch Bakterien – unterscheiden sich dabei kaum von jenen der chronischen Form. Bei der Letzteren spielen Zigarettenkonsum und Luftverschmutzung eine entscheidende Rolle.

Diagnose: Wenn Sie den Verdacht hegen, an einer chronischen Bronchitis zu leiden, sollten Sie unbedingt Ihren Hausarzt erneut aufsuchen. Er kann durch eine Lungenfunktionsprüfung, Röntgenaufnahmen und eventuell durch ein EKG feststellen, ob dem wirklich so ist.

Therapie: Eine chronische Bronchitis muss gezielt behandelt werden. Uns stehen dazu nicht nur bronchienerweiternde Mittel, Cortison und Antibiotika zur Verfügung, sondern auch effektive homöopathische Mittel, die ebenfalls schleim- und krampflösend wirken.

Wird eine chronische Bronchitis nicht behandelt, kann dies in einem späteren Stadium auch schwere Veränderungen an Herz und Lunge verursachen. Sollten Sie bis jetzt Raucher gewesen sein, dürfte dies Anlass genug darstellen, den „Glimmstängel“ zukünftig liegen zu lassen.


Aktuelle Meldungen

pixabay / herbalhemp
© pixabay / herbalhemp

16.10.2019

Was CBD im menschlichen Körper leisten kann

Mit der Abkürzung CBD können wohl nur die wenigsten Menschen etwas anfangen. Der Begriff, für den sie steht, lässt sich mit ein bisschen Phantasie jedoch in die richtige Schublade stecken: Cannabidiol ist ein Inhaltsstoff der Hanfpflanze.


pixabay / derneuemann
© pixabay / derneuemann

15.10.2019

Prognose von Prostatakrebs – Was sagt der Gleason-Score aus?

Die Ausbreitung, Bösartigkeit und somit die Ernsthaftigkeit von Prostatakrebs kann stark variieren. Basierend darauf werden von den praktizierenden Ärzten unterschiedliche Therapiemethoden empfohlen.


pixabay / Claudio_Scott
© pixabay / Claudio_Scott

12.10.2019

Schlafhormon Melatonin und seine Wirkungsweise im menschlichen Körper

Das sogenannte Schlafhormon „Melatonin“ bezeichnet ein menschliches, körpereigenes Hormon. Eine kleine endokrine Drüse, die Zirbeldrüse, ist für die Bildung von Melatonin mitverantwortlich.


pixabay / PublicDomainPictures CC0
© pixabay / PublicDomainPictures CC0

11.10.2019

Gewichtsverlust durch Fettabsaugung: Wissenswertes zum Eingriff

Bei nahezu jedem Menschen gibt es Körperstellen, die der eigenen Vorstellung nicht zusagen. Nicht nur, aber besonders bei Frauen handelt es sich dabei nicht selten um Fettpölsterchen, die je nach Körperbau und Gewicht kleiner oder größer ausfallen können


pixabay / skeeze
© pixabay / skeeze

10.10.2019

Gesundheitsförderung im Alltag

Welt.de berichtet in einer neuen Langzeitstudie davon, wie sich Sport positiv auf die eigene Gesundheit auswirkt.



Newsletter Abbonieren



Aktuelles Wetter



Wissen-Gesundheit im Netz

socials




loader