Auch die Eltern und Angehörigen sind gefordert: Sie müssen den Betroffenen zuhause durch Absaugen die Atemwege von Sekret befreien. Mit einer Klopfmassage – geschieht mit der hohlen Hand an Brustkorb und Rücken – werden die Sekrete ebenfalls gelockert. Atemtechniken können die Muskeln kräftigen, die zum Ein- und Ausatmen nötig sind. Auch eine Sauerstofftherapie, oft mehrere Stunden am Tag, ist eine große Erleichterung. Oft aber als letzter Ausweg nur die Lungentransplantation.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.