Der Arzt kann die Erreger des Pseudokrupp bzw. ihre Antigene aus den Atemwegssekreten nachweisen. Doch dies dauert meist zu lange, weshalb er auf Verdacht sofort mit der Therapie beginnt. Bei der leichten Form (nur Husten) sind eine Luftbefeuchtung und ein Medikament zur Sekretflüssigung ausreichend. Wichtig ist auch, viel zu trinken. Das hilft, das Sekret zu verdünnen, sodass es leichter abgehustet werden kann.
Bei der mittelschweren Form (Husten, pfeifendes Einatmen, aber ansonsten keine Atembeschwerden) ist neben der Luftbefeuchtung auch ein Cortisonzäpfchen wirksam, das beim Abschwellen hilft. Wenn der Arzt den Verdacht hat, eine Allergie könne mit im Spiel sein, verschreibt er möglicherweise auch eine Inhalation mit Epinephrin. Bei der schweren Form (mit zusätzlicher Atemnot) sind Cortisonzäpfchen und die Epinephrin-Inhalation absolut notwendig. Werden die Erstickungsanfälle schlimm und wirken sie lebensbedrohlich, dann ist das ein Notfall fürs Krankenhaus.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.