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RATGEBER - Magersucht

Vorbeugung

Eine Essstörung ist ein Suchtverhalten. Suchtstrukturen befinden sich bei manchen Menschen im Gehirn. Zumindest gibt es immer mehr Beweise für die Hypothese, dass die Veranlagung zu einer Sucht genetisch bedingt ist. Das heißt höchstwahrscheinlich: Es gibt von Natur aus Suchtpersönlichkeiten und Nichtsuchtpersönlichkeiten.

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Eine Suchtpersönlichkeit neigt prinzipiell zu vielerlei Abhängigkeiten. Dies kann der Alkohol, das Nikotin oder das Essen sein, es gibt aber auch die Sexsucht, die Spielsucht, die Internetsucht und vieles mehr.

Wer eine Suchtpersönlichkeit ist, sollte nicht mit dem Feuer spielen. Er sollte also prinzipiell keine neuen Drogen ausprobieren, weil die Gefahr besteht, dass er daran hängenbleibt. Im Bezug auf das Essen heißt das, er sollte keine Diäten und keine Fastenkuren durchführen, weil diese dann den Weg zu einem komplett aus den Fugen geratenen Essverhalten bereiten können.

Übrigens: Auch ein gesteigerter Diätwahn und der übertriebene Gebrauch von Abführ- und Entwässerungsmitteln zählen zu den Essproblemen und bahnen oftmals den Weg zur Magersucht und Essbrechsucht. Von solchen Essproblemen ist dritte Schülerin in Deutschland betroffen, und immerhin 13 Prozent der männlichen Schüler, zeigte eine Studie der Universität Jena. Auch hier heißt es: Am besten nicht mit dem Feuer spielen.


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