Sind die Bänder nur gezerrt oder angerissen, wird er zuerst mit einer konservativen Therapie beginnen. Das heißt: Er legt einen Stützverband, eine Bandage oder Kunststoffschiene an und verschreibt Schmerzmittel. Die Heilungserfolge sind ungefähr gleich hoch, wie durch eine Operation. Erfolgschancen bestehen vor allem beim Riss des mittleren (auf der Innenseite liegenden) Seitenbandes am Knie, sowie beim Außenband des Sprunggelenks.
Geht der Bänderriss jedoch mit Schäden an Knochen oder Knorpel einher, werden die Bänder meist wieder angenäht. Wichtig ist beim Bänderriss die sofortige Krankengymnastik: Diese erfolgt natürlich zuerst ohne Belastung und mit eingeschränkten Bewegungen. Aber sie ist wichtig, damit das Gelenk nicht versteift.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.