Durch andere Infektionen hervorgerufenen Arthritiden
Yersinieninfektion:
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Yersinien sind Bakterien, die eine Darminfektion hervorrufen können. Danach kann eine Gelenkentzündung auftreten. Hinzu kommt ein Hautausschlag auf Unterarmen und -schenkeln.
Meist heilen die Gelenkentzündungen nach einigen Wochen ab. In Einzelfällen kann die Entzündung jahrelang andauern oder sie wird chronisch und tritt immer wieder auf. Hepatitis B-Infektion: Im Rahmen einer Infektion mit Hepatitis B-Viren treten bei bis zu 50 Prozent der Patienten Gelenk- und Muskelschmerzen auf. Die Gelenkentzündungen ähneln denen einer chronischen Polyarthritis. Röteln: Rötelnviren lösen auch Gelenkentzündungen aus, die meist Finger- und Handgelenke betreffen. In den meisten Fällen verschwinden die Gelenkbeschwerden nach einigen Wochen wieder.
Akute und persistierende Kopfbeschwerden beeinträchtigen den Alltag in vielfältiger Weise. Manche Betroffene verspüren ein Pochen im Schläfenbereich, während andere unter hämmernden Anfällen leiden.