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RATGEBER - Kreuzbandriss

Kreuzbandriss: Nicht nur Fußballer und Skifahrer sind betroffen

Ganz typisch: Ein spannendes Ballspiel am Strand. Sie drehen sich mit dem Oberkörper zum Ball, – und bleiben mit dem Fuß in einer Sandkuhle hängen. Beim Sturz hören Sie noch ein deutliches „Klick“ oder „Plopp“. Dann tut es weh, so als ob etwas zerreist. Ans Weiterspielen ist meist nicht zu denken. Wenn Sie sich wieder erheben, stehen Sie auf ausgesprochen wackeligen Knien.

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Dies ist der Verlauf eines vorderen Kreuzbandrisses. Er entsteht am häufigsten beim Fußball, beim Skifahren und in den Kampfsportarten. Die Gefahr besteht aber im Prinzip immer, wenn der Körper energisch gedreht wird, während der Fuß fest auf dem Boden steht. Die größte Zugbelastung wird dann auf dem kleinen vorderen Kreuzband ausgeübt, welches überdehnt wird und reißt.

Weiterhin gibt es den hinteren Kreuzbandriss. Er entsteht, wenn das Knie gewaltsam überstreckt wird, oder wenn das gebeugte Knie einen schweren Schlag gegen die Vorderseite erhält. Die Hauptgründe sind äußere Gewalteinwirkung, wie etwa bei einem Autounfall. Hier ist meist nicht nur das hintere Kreuzband betroffen, sondern in der Regel das gesamte Kniegelenk. 


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