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RATGEBER - Fettwucherungen

Das sind Lipome

Lipome sind langsam wachsende Neubildungen von Fettgewebe, Bindegewebe und Blutgefäßen. Diese wuchern sie meist unter der Haut, manchmal auch im Muskelgewebe oder in inneren Organen. Die Gebilde sind mit einer dünnen Hautschicht umkapselt. Sie wachsen also nicht frei in den Körper hinein, sondern werden von der Kapsel in Form gehalten. Deswegen sind sie auch nicht gefährlich wie ein Krebs, sondern gutartig. Sind in der Kapsel mehr Fettzellen vorhanden, fühlt sich das Lipom weich an. Kommt mehr Bindegewebe hinzu, wird es härter. Aus welchen Gründen die Fettwucherungen entstehen, ist aber so gut wie unbekannt. Vermutlich stehen genetische Ursachen dahinter. Doch sie kommen ziemlich häufig vor, allerdings selten an derart herausragenden Stellungen wie der Stirn. Meist verteilen sie sich an Rumpf, Armen und Beinen.

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Es gibt keine Regel, nach der sie entstehen. Bei einigen Menschen wachsen sie bereits in Kinder- und Jugendjahren, bei anderen kommen sie erst mit dem Alter. Einige Lipome bleiben klein wie eine Linse, andere werden groß wie eine Apfel oder eine Pampelmuse. Einige Menschen besitzen nur ein einziges Lipom, bei anderen ist der Körper übersät von den Gebilden. Nur eine Eigenschaft trifft auf alle Lipome zu: Wenn sie nicht gerade zufällig auf einen Nerv drücken, sind sie schmerzlos.


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