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RATGEBER - Haut

Botulinumtoxinersatz als Creme

Trotz der von Ärzten bescheinigten Unbedenklichkeit ist der Gedanke, sich ein Nervengift spritzen zu lassen, vielen Menschen unangenehm. Andererseits ist die Aussicht, dass die tiefen mimischen Falten einfach geebnet werden könnten, doch sehr verlockend.

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Mimische Falten entstehen, wenn bestimmte Gesichtsmuskeln immer wieder stark angespannt werden – zum Beispiel beim Lachen oder Stirnrunzeln.

Anfangs kann man diese Muskeln bewusst wieder entspannen. Mit der Zeit aber graben sie sich immer tiefer in unser Gesicht ein.

Eine Alternative als Botulinumtoxin gibt es seit kurzem aus dem Cremetopf. Es ist der Wirkstoff Acetyl-Hexapeptid 3 oder abgekürzt AHP 3. Er setzt sich aus den folgenden Aminosäuren zusammen: Glutaminsäure (2x), Methionin, Glutamin, Arginin (2x).

Aminosäuren sind die Grundbausteine unseres Lebens und völlig natürlich. Zu AHP 3 kombiniert, haben sie einen ähnlichen Wirkmechanismus wie Botulinumtoxin, nur völlig ungefährlich. Sie haben die Eigenschaft, die Muskeln zu entkrampfen, indem sie die Nervenbotenstoffe (Neurotransmitter) blockieren.

Wird eine Creme mit AHP 3 täglich morgens und abends in die Faltenregion einmassiert, dann reichert sich der Wirkstoff langsam in der Haut an. Nach zwei Wochen sind erste Erfolge sichtbar, nach vier Wochen hat sich das gewünschte Ergebnis eingestellt. Über die Hemmung der Neurotransmitter werden die Fältchen geglättet, die man ansonsten ständig mit der Muskulatur immer wieder eindrückt.

Der Wirkstoff AHP 3 bewirkt eine Verminderung der Faltentiefe um 30 Prozent – und dies nachweislich. Damit wird das Gesicht sichtbar jugendlicher, aber behält trotzdem seine Charakteristik.

Dies ist eine Daueranwendung. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass die Cremegrundlage gut ist. Wenig Konservierungsstoffe, wenig Duftstoffe, keine Farbstoffe – darauf ist zu achten.

Zusätzliche natürliche Wirkstoffe wie beispielsweise Mistelextrakte, sind empfehlenswert. (Über die Wirkung von natürlichen Inhaltsstoffen siehe Tabelle unter: „Ernährung von innen und außen“.)


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