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RATGEBER - Haut

Wie funktionieren Sonnencremes?

Im Allgemeinen beziehen Sonnencremes ihre lichtfilternde Wirkung aus bestimmten Stoffen, die ihnen beigesetzt werden; deren Moleküle reflektieren oder zerstreuen diese Strahlung oder absorbieren sie.

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Weit verbreitet sind sehr fein verteilte Stoffe wie Zinkoxid oder Titandioxid, die durch ihre mineralische Oberfläche die Sonnenstrahlung zurückwerfen, teilweise jedoch auch aufsaugen.

Die häufigsten chemischen Filter sind sind Butyl-Methoxydibenzoylmethane als UVA-Filter, Ethylhexyl-Methoxycinnamat als UVB-Filter, welche die Strahlung „schlucken“. Daneben gibt es 10 bis 15 weitere Sonnenschutz- substanzen, welche oft kombiniert werden, um einen besseren Effekt zu erzielen.

Studien legen nahe, dass Zusätze von Vitamin C und E zum Sonnenschutz nicht nur die zellschädigende Wirkung der Strahlen vermindern können, sondern auch helfen, die Zerstörung des Bindegewebes durch das Sonnenlicht zu vermindern.*

Neben dem Sonnenschutz von außen gibt es auch den Sonnenschutz von innen. Dafür sorgen die Carotinoide, die in buntem und dunkelgrünem Gemüse enthalten sind. Diese sekundären Pflanzenstoffe reichern sich in der Haut an und fangen zellschädigende freie Radikale ab, die während der Sonneneinstrahlung entstehen.

Natürliche Carotinoide sind reichlich in Tomaten, Paprika und bestimmten Algen enthalten.

Der Lichtschutzfaktor beschreibt nur den Schutz gegen die UVB-Strahlung, nicht aber die UVA-Strahlung. Für den Schutz gegen die UVA-Strahlung gibt es (noch) keinen einheitlichen Standard. Das heißt, die angegebenen Zahlen sind nicht vergleichbar.

Die Fachzeitung „Ärztliche Praxis“ empfiehlt daher, auf folgende Angaben zu achten: „UVA Schutz nach australischem Standard“ oder die Buchstaben „PPD oder IPD und jeweils eine Zahl.“

* Bisset DL, Chatterjee R, Hannon DP, J Soc Cosmet Chem, 43, 85–92, March/April 1992.


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