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RATGEBER - Kopfläuse

Behandlungsmöglichkeiten

Haben Sie bei Ihrem Kind Nissen oder Läuse festgestellt, müssen Sie es behandeln. In der Apotheke gibt es Läusemittel zum Einreiben. Der Klassiker enthält den Wirkstoff Pyrethrum, manchmal auch in ähnlicher Form mit dem Namen Permethrin oder Allethrin. Sie wirken giftig auf die Nerven der Kopfläuse. Allerdings werden die Läuse zunehmend unempfindlich gegen diese Gifte. Neue und ungiftige Läusemittel enthalten das Silikonöl Dimeticon. Das Kriechöl dringt in die Atemöffnungen der Läuse ein und tötet sie auf diese Weise. Für beide Mittel gilt: Sie müssen die Behandlung nach acht bis zehn Tagen wiederholen, um auch die mittlerweile geschlüpften Babyläuse zu erwischen. Wenden Sie zusätzlich das „nasse Auskämmen“ an. Schäumen Sie die nassen Haare mit einer Pflegespülung ein. Jetzt sind sie rutschig, die Läuse können sich nicht mehr festgreifen und bewegen. Kämmen Sie mit einem feinzinkigen Läusekamm (Abstand 0,2 Millimeter) Strähne für Strähne. Säubern Sie nach jedem Strich den Kamm mit einem Tuch. Haben Sie eine Laus erwischt, erkennen Sie sie hier gut. Diese Methode können Sie auch als alleinige Therapie zum Entfernen der Läuse benutzen: Sinnvoll ist dann ein Kamm-Set mit vier verschiedenen Zinkenabständen (Apotheke). Wiederholen Sie das Auskämmen mindestens viermal in zwei Wochen.

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